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Innungsversammlung vom 20.05.2011

Als Novum bei einer Innungsversammlung konnte OM Feuerer gleich zwei Handwerkskammerpräsidenten begrüßen, zum einen von der Handwerkskammer Reutlingen Herrn Joachim Möhrle und von der Handwerkskammer Ulm Herrn Anton Gindele.

Innungsversammlung der Schornsteinfeger-Innung Tübingen
Am 20. Mai 2011 in Pfullendorf
 
Pünktlich um 9.30 Uhr eröffnete Obermeister Andreas Feuerer die Versammlung in der Stadthalle in Pfullendorf.
Zuerst wurde von Obermeister Feuerer die Kollegin und die Kollegen sowie die Herren Altmeister, Ehrenobermeister Peter Habel und Ehrenmeister Peter Schwenk begrüßt.
Als Novum bei einer Innungsversammlung konnte OM Feuerer gleich zwei Handwerkskammerpräsidenten begrüßen, zum einen von der Handwerkskammer Reutlingen Herrn Joachim Möhrle und von der Handwerkskammer Ulm Herrn Anton Gindele.
Als weiteren Gast konnte der Obermeister den Präsidenten des Landesinnungsverbandes Franz Klumpp begrüßen, sowie die Herren Obermeister Walter Baum Innung Stuttgart, Jürgen Braun Innung Karlsruhe und Werner Rottler Innung Freiburg.
Ein Willkommensgruß ging auch an den Geschäftsführer der STS-BW GmbH Herr Marc Hunecken, an Frau Anita Teufel, Sekretärin der Geschäftsstelle in Riedlingen und den Altgesellen Michael Kremb.
 
Nach der Genehmigung der Tagesordnung und der Niederschrift der letzten Innungsversammlung richteten die Handwerkskammerpräsidenten, Herr Möhrle und Herr Gindele, kurze Grußworte an die Versammlung
 
Herr Möhrle (HWK Reutlingen) meinte in seinen Ausführungen, dass das Handwerk die Aufgabe hat, die neue Landesregierung positiv zu begleiten.
Als ein wichtiges Thema darin, sieht Herr Möhrle die Schulbildung. Bei der Energiepolitik ist darauf zu achten, dass auch bezahlbare Energie zur Verfügung steht.
Die neue Landesregierung sollte sich nach den Worten von Herr Möhrle auch pragmatisch im Bereich der Verkehrs- und Infrastruktur zeigen.
 
Die Grußworte von Herr Gindele (HWK Ulm) brachten zum Ausdruck, dass sich das Schornsteinfegerhandwerk in einem Umbruch befindet und somit auch die Rahmenbedingungen sich verändern. Dies zeigt sich zukünftig in gewaltigen Veränderungen dem sich das Schornsteinfegerhandwerk stellen muss. Dazu werden sich die Betätigungsfelder zwangsweise verändern.
Von Herr Gindele wurde auch die Verbändevereinbarung angesprochen, dazu ist die fachliche Qualifizierung der beiden Verbände Voraussetzung. Diese Partnerschaft sollte im partnerschaftlichem nebeneinander ausgeführt werden.
 
Gedenken an die Verstorbenen
Die Anwesenden erhoben sich zu Ehren des verstorbenen Handwerkskammerpräsidenten (Konstanz) Herr Bernhard Hoch von ihren Plätzen. Dieser verstarb unerwartet am 30.04.2011 im Alter von nur 57 Jahren.
 
Ehrungen
Eine besondere Ehrung durfte der ehemalige Technische Innungswart der Innung Tübingen, Herr BSM Werner Bosch, entgegennehmen. Er erhielt aus den Händen von Herr Möhrle, für die Verdienste um das Schornsteinfegerhandwerk, das silberne Ehrenzeichen der Handwerkskammer Reutlingen.
Als Dank für sein außergewöhnliches Engagement für die Innung Tübingen und für das gesamte Schornsteinfegerhandwerk, ernannte Obermeister A. Feuerer Herrn BSM Werner Bosch zum Ehrenmeister der Schornsteinfegerinnung Tübingen. BSM W. Bosch wurde am 21.03.1987 zum stellv. Techn. Innungswart gewählt und am 18.05.2001 übernahm er das Amt des Technischen Innungswartes, dieses Amt führte er bis Dezember 2010 in hervorragender Weise aus.
 
Als Dank für seine Tätigkeit als Kassenwart der Schornsteinfegerinnung Tübingen, bekam BSM Peter Kull ein Geschenk von OM Feuerer überreicht. Von Herr P. Kull wurde das Amt des Kassenwartes 8 Jahre hervorragend ausgeführt.
 
Die Kollegen Albert Mayer und Bernd Pauleweit erhielten für ihre mehr als 10 jährige Tätigkeit als Interne Auditoren und Kollege Elmar Böhmer für über 10-jährige Tätigkeit als Prüfstandmitarbeiter im Messgeräteprüfstand der Innung Tübingen ein kleines Präsent überreicht.
 
Geehrt für 25-jährige Tätigkeit als BSM  wurde Kollege Rolf Tucholski, OM Feuerer übergab die Uhrkunde der Handwerkskammer.
 
Für 20-jährige Betriebzugehörigkeit wurden Herr Jürgen Kärcher bei BSM Hermann Koch und Klaus Strässle bei BSM Rolf Wümmers eine Urkunde überreicht.
Eine Urkunde für 10-jährige Betriebszugehörigkeit erhielt der Schornsteinfeger Michael Kremb, bei BSM Roland Erich.
 
Von Obermeister Feuerer wurden die Herren Peter Stritt, Rolf-Georg Jäger und Bernd Seidel in den Ruhestand verabschiedet.
 
Als neue Kollegen und Mitglieder der Innung Tübingen stellte OM Feuerer die Herren Michael Satzger (RV Nr. 24) und Andreas Lehner (ADK Nr. 8) der Versammlung vor.
 
Die Kollegen Thomas Fetzer (RT NR. 7) und Thomas Zimmer (RV Nr. 21) kamen aus den Innungen Stuttgart bzw. Freiburg zur Innung Tübingen.
 
Innerhalb der Innung wechselten die Kollegen Albert Mayer (RV Nr. 23) und Wendelin Heinzelmann (SIG Nr. 8) den Kehrbezirk.
 
Aktuelle Informationen des Präsidenten des LIV
In seinen Ausführungen ging der Präsident Franz Klumpp auf die verschiedensten Themenbereiche ein. Er informierte die anwesenden Kollegen ausführlich über Berufspolitische Geschehnisse und gab anschließend Antworten auf Fragen aus der Versammlung. Das gesamte Referat von Präsident Franz Klumpp erscheint im „Experten".
 
Geschäftsbericht des Obermeisters
Nachdem sich der Bericht des LIV Präsidenten sehr ausführlich mit den berufspolitischen Themen befasste, konnte sich Obermeister A. Feuerer auf Punkte die die Innung betreffen beschränken.
Nach wie vor wird an der künftigen Struktur unseres Verbandes und der notwendigen Änderung unserer Satzung der Innung gearbeitet. Es fanden hierzu schon mehrere Tagungen statt, in denen verschiedene Konzepte erarbeitet wurden.
Es konnte aber bis heute keine Einigung auf ein Konzept erzielt werden. Aus diesem Grund, so Obermeister Feuerer, wird der Vorstand zur nächsten Innungsversammlung einen Vorschlag zu einer Satzungsänderung erarbeiten, wobei die Anzahl der Vorstände und die Höhe des Innungsbeitrages Hauptthema sein werden.
 
Der Messgeräteprüfstand der Innung Tübingen ist mit Schreiben vom 03.12.2010 vom Wirtschaftsministerium BW als Prüfstelle nach § 13 Abs. 3 der 1.BImSchV benannt worden, die Zertifizierung nach QM/UM war hierzu Voraussetzung     
 
Obermeister Feuerer gab auch den aktuellen Stand zur Änderung der Bundes-KÜO und Gebühren für BImSchV Tätigkeiten bekannt.
Die Auswirkungen dieser Änderungen werden im Rahmen der LIV - Schulung in Rottweil angesprochen. Ebenfalls ist noch eine Aktuellschulung für Juli in Riedlingen vorgesehen.
 
Am 05. April 2011 war eine Veranstaltung des Wirtschaftsministerium BW in Biberach zum Thema erneuerbares Wärmegesetz. Bei dieser Veranstaltung kam klar zum Ausdruck, dass hierzu die Zusammenarbeit zwischen den Baurechtsämtern und des Bezirksschornsteinfegermeisters eine wichtige Rolle spielt. Andreas Feuerer bat alle Kollegen um ein Kooperatives Verhalten mit dem jeweiligen Baurechtsamt.
 
Die Umsetzung der Verbändevereinbarung mit dem SHK Handwerk wird in Reutlingen praktiziert, hier läuft zurzeit ein Kurs, auch bei der Handwerkskammer Ulm ist ein solcher Kurs für Oktober 2011 vorgesehen.
 
Mit dem Hinweis auf Aktionen zum „Tag des Schornsteinfegers" am 20. Oktober 2011 bei der Innung und in den Betrieben, sowie dem Hinweis, dass beim LIV, Messestände für Ausstellungen, Gewerbemessen und Ausbildungsmessen ausgeliehen werden können, beendete Obermeister Feuerer seinen Bericht.
 
Geschäftsbericht des stellvertretenden Technischen Innungswart
Im Bericht von S. Rothmund kamen viele Themen zur Sprach, so auch der zurzeit viel Diskutierte Bereich des Brandschutzabstandes von Rauchrohren. S. Rothmund gab hierzu die neuesten Erkenntnisse und Entscheidungen bekannt.
 
Wenn Verbindungsstücke durch Wände aus brennbaren Baustoffen führen ist darauf zu achten, dass das Verbindungsstück mit nichtbrennbaren Baustoffen mit geringer Wärmeleitfähigkeit ummantelt wird. Porenbeton ist z.B. kein geeigneter Baustoff.
 
Für das Errichten von Schornsteinen ohne Sohle bedarf es zukünftig keiner Zustimmung mehr im Einzelfall, allerdings sind einzelne Kriterien zu beachten. Dies wurde zwischenzeitlich im Gemeinsamen Amtsblatt (GABl) veröffentlicht.
 
Der Edelstahlerlass ist bei Schornsteinen mit CE - Konformitätserklärung nicht anwendbar, sonder nur mit bauaufsichtlicher Zulassung (Z-7.xxx). Ansonsten ist generell ein Schacht erforderlich.
 
Die europäische Norm DIN EN 15821 - betreffen Saunaöfen - wird am 01.07.2011 harmonisiert. Ab diesem Zeitpunkt wird hier keine Zustimmung im Einzelfall mehr benötigt wenn der Saunaofen entsprechend der Norm und dem CE - Zeichen gekennzeichnet ist.
 
Zum Arbeitsblatt DVGW G 631 liegt ein neuer Entwurf vor. Das Arbeitsblatt  G 631 regelt die Installation von Gasgeräten (z.B. in Bäckereien, Fleischereien, Räuchereien Wäschereien) diese wurde dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt.     
 
Zwischenzeitlich sind wieder einige, noch offene Auslegungsfragen zur 1. Bundes Immissionsschutzverordnung abgeklärt. Überwiegend war die Definition der Einzelraumfeuerstätte noch zu Konkretisieren.
Das Arbeitsblatt 601 „Kommentar zur 1.BImSchV", worin Auslegungsfragen geklärt sind, wird in Kürze gedruckt.
 
Der stv. Technische Innungswart S. Rothmund  gab noch bekannt, dass definitiv noch keine zugelassene Messtechnik für die zukünftigen Immissionsschutzmessungen an Feststofffeuerstätten vorhanden ist.
 
Von der Firma Afriso wurde zwischenzeitlich ein Messgerät in die Produktpalette aufgenommen, mit dem man erstmals die Restfeuchte von Hackschnitzel und Pellets messen kann.
 
Mit Hinweisen zum EWärmeG, Energieberatung und Förderprogramme endete der umfassende Bericht von Siegfried Rothmund
 
Geschäftsbericht des Berufsbildungswart
An den Eignungstests im Dezember 2010 und Mai 2011 nahmen insgesamt 59 junge Leute teil. Erreicht wurden insgesamt folgende Bewertungen: 23 X A, 20 X B und 16 X C. Im Dezember 2011 findet wieder ein zentraler Eignungstest in Ulm statt.
 
Berufsbildungswart A. Mayer war mit der Unterstützung von mehrerer Kollegen bei den Ausbildungsmessen in Ravensburg und Biberach präsent. Zukünftig sollen diesbezüglich auch die Kreise Tübingen und Reutlingen besucht werden.
 
Derzeit befinden sich aus unserem Innungsbereich in allen drei Lehrjahren 28 männliche und 6 weibliche, also insgesamt 34 Lehrlinge in der Ausbildung. Zum Lehrbeginn im September sieht es allerdings schlecht aus, da bisher noch kein Lehrvertrag vorliegt.
 
An der vergangenen Zwischenprüfung nahmen insgesamt 64 Lehrlingen teil, aus unserer Innung waren 14 Prüflinge. Bei den Fertigkeiten lag der Notendurchschnitt bei 2,8 und bei den Kenntnissen bei 3,6.
 
Die Wintergesellenprüfung wurde mit 25 Prüflingen, 1 Prüfling aus der Innung Tübingen, durchgeführt. Hier lag der Notendurchschnitt bei 3,7 bei den Fertigkeiten und bei 4,3 im Bereich Kenntnisse.
Von den 20 Erstprüflingen haben 13 die Prüfung bestanden, von den 3 Erstwiederholer haben 2 bestanden und die beiden Zweitwiederholer hat keiner die Prüfung bestanden.
 
An der vergangenen Meisterprüfung nahmen insgesamt 34 Probanten teil. Es wurde festgestellt dass der Bereich Bauabnahmen und Feuerstättenschau der häufigste Grund war für das nicht erreichen des Prüfungszieles.
 
Albert Mayer berichtete noch von der Mitarbeiterschulung und dankte den beteiligten Referenten für ihr Engagement.
 
Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten
Die Ergebnisse der Umfrage bei der letzten Innungsversammlung, zum Bereich Prüfstand und Homepage der Innung, gab A. Mayer als erstes bekannt. Diese vielen zum  größten Teil positiv aus.
 
In der KW 13 waren die Herren Peter Schäfers und Joachim Meixner  in der Innung Tübingen um das Überwachungsaudit durchzuführen.
Zu auditieren waren 4 Einzelbetriebe und die Teilnahme an einem Gruppenaudit. Ferner wurden die Geschäftsstelle in Riedlingen sowie der Prüfstand diesem Überwachungsaudit unterzogen.    
Die Audits bei den Kollegen verliefen sehr harmonisch und aufgeschlossen. Bis auf zwei Abweichungen kann das Ergebnis der Audits als gut bezeichnet werden.
Auch die Audits auf der Geschäftsstelle und dem Prüfstand, wobei die Kollegen der einzelnen Geschäftsbereiche, der Prüfstandleiter sowie Frau Teufel und Frau Fichtner anwesend waren, verliefen gut.
Von dem Auditorenteam wurde die Geschäftsstelle insgesamt als gut funktionierend, mit dem Ziel der ständigen Verbesserung, eingestuft.
 
Für das Jahr 2011  sind insgesamt 19 Gruppen mit zusammen 61 Betrieben zu auditieren. Die Termine werden von den Auditoren mit dem betreffenden Kopfmann und den Gruppenteilnehmer gemeinsam festgelegt.
Die Abfrage der Kundenzufriedenheit ist für jeden Kollegen der an einem Gruppenaudit teilnimmt zwingend vorgegeben. Die Durchführungsart ist jedem freigestellt.
 
Mit dem Dank an die Auditoren Werner Gekeler und Bernd Pauleweit endete der Bericht von Albert Mayer.
 
Bericht des kommissarischen Kassenwart
Einem ausführlichen Kassenbericht von Stefan Sekinger folgte noch die Vorstellung des Vermögensrechnung und Jahresrechnung 2010. In der Jahresrechnung konnten zum größtenteils die Planansätze eingehalten werden und somit eine positive Bilanz erzielt werden.
 
Bei der Kassenprüfung am 14. Februar 2011 durch die Kollegen Ewald Kleinert und Rolf Tucholski wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt und eine tadellose Kassenprüfung bescheinigt.
Somit wurde von den Kassenprüfern die Entlastung des Kassenwartes und des Gesamtvorstandes beantragt.
Die Entlastung wurde von der Versammlung einstimmig erteilt.
 
Nachwahlen
Bei der erforderlichen Nachwahl des Technischen Innungswarts wurde vom Vorstand der bisherige Stellvertreter Siegfried Rothmund vorgeschlagen. Aus der Versammlung kamen keine weiteren Vorschläge.
In geheimer Wahl wurde Siegfried Rothmund zum neuen Technischen Innungswart gewählt.
Für das frei gewordene Amt des stv. Technischen Innungswart schlug der Vorstand den Kollegen Peter Beham vor. Dieser stellte sich kurz der Versammlung vor. Weitere Vorschläge gab es nicht.
In geheimer Wahl wurde Kollege Peter Beham stv. Technischen Innungswart gewählt.
 
Vom Vorstand wurde für das Amt des Kassenwartes der Kollege Martin Katz vorgeschlagen. Auch BSM Martin Katz stellte sich in Kurzform der Versammlung vor. Aus der Versammlung kamen auch hier keine weiteren Vorschläge.
In geheimer Wahl wurde Kollege Martin Katz zum Kassenwart gewählt.
 
Kollege Mark Haußer wurde vom Vorstand für das Amt des Beisitzers vorgeschlagen, er stellte sich ebenfalls der Versammlung vor. Es gab keine weiteren Vorschläge aus der Versammlung.
In geheimer Wahl wurde Kollege Mark Haußer zum Beisitzer gewählt.
 
Zum stv. Kassenprüfer wurde der vom Vorstand vorgeschlagene Kollege, Roman Decker, per Akklamation einstimmig gewählt.
 
Als Ersatzdelegierter zum Landesinnungsverbandstag wurde Kollege Peter Beham vom Vorstand vorgeschlagen und wurde einstimmig per Akklamation von der Versammlung gewählt.
 
STS-BW GmbH
Der Geschäftsführer der STS-BW stellte namentlich die Mitarbeiter der STS-BW vor die für die verschiedenen Bereiche zuständig sind.
Herr Hunecken gab das Bilanzergebnis von 2010 in groben Umrissen bekannt. Daraus ist zu sehen, dass die STS-BW auf einem guten Weg ist die zum Erfolg führt.
 
Die Ziele der STS-BW für 2011 sehen wie folgt aus:
- permanente Verbesserung der Wahrenangebote 
- Aufbau eines Schulungsangebotes
- Konzept für Verhandlungen mit Wohnungsverwaltungen
- Konzept für Inkasso
 
Herr Hunecken sagte auch, dass Er für jede Anregung zur Verbesserung dankbar wäre und diese Versucht, wenn möglich, umzusetzen.
 
Am Ende einer umfangreichen Tagesordnung dankte Obermeister Andreas Feuerer den Gästen, Altmeister und Kollegen und beendete die Innungsversammlung der Innung Tübingen.

Werner F. Bosch zum Ehrenmeister ernannt.


Bezirksschornsteinfegermeister  Werner Friedrich Bosch erhält an der Frühjahrs-Innungsversammlung in Pfullendorf zwei hohe Auszeichnungen

 

Herr Werner Friedrich Bosch wurde vom Präsidenten der Handwerkskammer Reutlingen Herrn Joachim Möhrle mit dem Silbernen Ehrenzeichen der Handwerkskammer Reutlingen ausgezeichnet.
Diese Auszeichnung erhielt er für seine außerordentlichen ehrenamtliche Tätigkeiten im Vorstand der Schornsteinfegerinnung Tübingen. Seit 1987 bis 2001 füllte er das Amt als  stellvertretender Technischer Innungswart aus, und übernahm 2001 bis Dezember 2010 die technischen Geschicke als technischer Innungswart der Innung.
Die Leistungen Bosch´s darüber hinaus für das Schornsteinfegerhandwerk sind immens. Seit 1988 führte er kontinuierlich Schulungen und Lehrgänge für Bezirksschornsteinfegermeister, deren Mitarbeiter, und für die angehenden Bewerber zum Bezirksschornsteinfegermeister, durch. Aufgrund seines überdurchschnittlichen Fachwissens wurde er 1993 von der Handwerkskammer Reutlingen zum öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für das Schornsteinfegerhandwerk ernannt.
Dieses außerordentliche Engagement für das Schornsteinfegerhandwerk nahm der Vorstand der Schornsteinfegerinnung Tübingen und Ihre Innungsmitglieder zum Anlass, ihm während der Innungsversammlung in Pfullendorf für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit mit der Ernennung zum Ehrenmeister zu danken.
Unter den weiteren Gratulanten für Herrn Bosch befanden sich auch der Präsident der Handwerkskammer Ulm, Herr Anton Gindele, der Ehrenobermeister der Schornsteinfegerinnung Tübingen, Herr Peter Habel, sowie der Präsident des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg Herr Franz Klumpp.

Bildungsmesse in Biberach 15.04.2011

Wie wichtig diese Veranstaltungen sind, zeigte sich dieses Jahr sehr deutlich am 15. April in Biberach an der Riß.

 
Die 9. Bildungsmesse musste sich räumlich ausweiten um weitere Ausstellungsflächen anbieten zu können. Die Stadthalle reichte nicht mehr aus und auch in der zusätzlichen Gigelberghalle ging es noch sehr beengt zu! In Scharen kamen die Schulabgänger, teils mit Eltern oder Lehrern.  Es konnten einige sehr interessierte Gespräche geführt werden, die hoffen lassen.
Das Handwerk war stark vertreten und man spürte untereinander ein regelrechtes Feilschen um die jungen Leute. Mächtig wartete auch die Industrie auf, die ebenso unter dem demographischen Wandel und dem damit verbundenen Fachkräftemangel zu leiden hat.
Dies, Kollegen, zeigt uns umso deutlicher wie wichtig es ist, bei solchen Events präsent zu sein, wenn gleich der Erfolg nicht direkt messbar ist.  Bitte denkt daran, dein Auszubildender von heute ist dein Mitarbeiter von Morgen!
Herzlichen Dank an die Kollegin und die Kollegen für die tatkräftige Unterstützung.
 
Albert Mayer
BBW
 

Zertifizierungsaudit in der Innung Tübingen

Zertifizierungsaudit nach DIN EN ISO 9001: 2008 und DIN EN ISO 14001: 2009, in der Innungsgeschäftsstelle in Riedlingen 

 
Zum Ende des Auditjahres lies auch die Innung Tübingen ein Zertifizierungsaudit nach DIN EN ISO 9001: 2008 und DIN EN ISO 14001: 2009 durchführen. Der leitende Auditor der InterCert GmbH TÜV Rheinland und sein Co-Auditor  waren bereits im vergangenen Jahr im Musterländle unterwegs. Vier Einzelbetriebe, die Innung, sowie der Prüfstand unterzogen sich vom 28.-31. März diesem  Überwachungsaudit. Die Durchführung eines Gruppenaudits wurde organisiert und von den Auditoren der LGA begleitet. Hierbei wurde ein besonderes Augenmerk auf das Funktionieren der Auditierung durch die internen Auditoren geworfen.
Die im Vorfeld zu übersendende Unterlagenzusammenstellung der einzelnen OE´s wurde durch den verantwortlichen Qualitäts- und Umweltbeauftragten der Innung zusammengestellt und die Abläufe koordiniert. Die Zertifizierungsanforderung verlangte auch, bei mindestens der Hälfte der zu auditierenden Stellen, eine „Vor Ort Begehung".
Von den entsprechenden Organisationsebenen wurden die erforderlichen  Managementsystem-dokumentationen zur Verfügung gestellt. Bei diesen systematischen und unabhängigen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die qualitätsbezogenen Tätigkeiten/  Dienstleistungen entsprechend den Anforderungen und Vorgaben zur Zufriedenheit der Kunden erledigt werden.
 
Die Beratungsgespräche hatten das Ziel den Betrieben zu einer stetigen Verbesserung ihrer Betriebsabläufe und damit ihrer Effizienz und letztendlich ihres betrieblichen Erfolgs zu verhelfen. Als Referenzdokumente diente die aktuelle Ausgabe des Handbuches des Handwerks.
 
Die Audits verliefen sehr gut, mit den Auditoren konnten interessante Gespräche geführt und viele nutzbringende Anregungen gesammelt werden.
Herzlichen Dank an das Team der Geschäftsstelle von der Reinigungskraft bis zur Geschäftsleitung. Ein besonderer Dank gilt den Kollegen der Einzelaudits sowie dem Ausrichter und den Teilnehmern des Gruppenaudits, für die Vorbereitung und die reibungslose Umsetzung.
 
Albert Mayer
QUB
 

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