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Rauchmeldertag 2009

 

 

Anlässlich des Rauchmeldertags am 13. März 2009 wurden die Kindergärten der Stadt Riedlingen mit Rauchmeldern ausgestattet. Gestiftet und moniert von der Schornsteinfegerinnung Tübingen mit Unterstützung der Feuerwehr Riedlingen.

 
 
Eine kleine Bildernachlese anlässlich des Rauchmeldertages in Riedlingen
 
 

Herbst Innungsversammlung in Pfullendorf

 
Innungsversammlung am 10. Dezember  2008 in der Stadthalle in Pfullendorf.


Von Obermeister Andreas Feuerer wurde die Innungsversammlung pünktlich gegen 9.30 Uhr eröffnet.
Nach der Genehmigung der Tagesordnung und der Niederschrift der letzten Innungsversammlung erhoben sich die Anwesenden, zu Ehren der verstorbenen Altmeister Hans Beham und Albert Sax von ihren Plätzen.
Glückwünsche und ein Weinpräsent zum Goldenen Meisterbrief gingen an  die Altmeister Eugen Müller, Heinz Hirth und Dieter Lipp.
Für die eher seltene Ehrung, für 20jährige Betriebstreue bei BSM Ulf Klebitz, konnte Herr Günther Haiber eine Urkunde in Empfang nehmen.
Für 10-jährige Betriebszugehörigkeit erhielten die Mitarbeiter G. Mösle bei BSM S. Werdehausen, D. Ritscher bei BSM J. Fehr, O. Wolf bei BSM P. Killmayer, E. Sauter bei BSM E. Böhmer, R. Henkel bei BSM P. Brielmaier, J. Schneckenburger bei BSM W. König, S. Barth bei BSM F.-J. Blumenthal und G. Lorinser bei BSM Stritt eine Urkunde überreicht.
Mit einem Geschenk aus den Händen von OM Feuerer und den besten Wünschen für die weitere Zukunft wurden die Kollegen Karl Rapp, Peter Scholz und Florian Wimmer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Herr Dipl.-Ing. (FH) Peter Wittmann von der Steinbeis Beteiligungs- und Beratungs- GmbH informierte die Anwesenden über die Möglichkeiten zur Ausbildung zum Unternehmer im Dienstleistungsbereich. Hierzu werden mehrere Wochenkurse angeboten, die mit Zuschüssen von 30 bzw. 50 % gefördert werden.


Nun folgte auf der Tagesordnung die aktuellen Informationen von Landesinnungsmeister Hans-Ulrich Gula, der zuerst auf das neue Schornsteinfegerhandwerksgesetz, das am 29.11.2008 in Kraft trat, einging.
Die Bundes-KÜO  wird, so LIM Hans-Ulrich Gula, voraussichtlich zum 01.01.2010 Bundesweit eingeführt. Dazu werden in jedem Bundesland explizite Zusatzverordnungen erforderlich werden. Ab dem Jahr 2013 gibt es nur noch Gebühren für die Feuerstättenschau, Bauabnahmen und Ersatzvornahmen.
In seinen weiteren Ausführungen berichtete LIM Gula noch vom Arbeitskampf zum Tarifvertrag, bei dem in Baden-Württemberg 95 Betriebe bestreikt wurden.
Mit dem Zitat „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt" beendete LIM Hans-Ulrich Gula seine Ausführungen.


Nach den ausführlichen Informationen des Landesinnungsmeisters folgte nun der Bericht von Obermeister Andreas Feuerer. Nach dem überraschend schnellen Inkrafttreten des neuen Schornsteinfegerhandwerksgesetzes zum 28.11.2008 haben sich die Sachbearbeiter der zuständigen Landratsämter der Innung Tübingen mit zum Teil viele Fragen an die Innung gewandt. Einige Fragen konnte OM Feuerer beantworten. Bei anderen Fragen, z.B. nach der Form oder der Gebühr des Feuerstättenbescheides musste er auf die fehlende gesetzliche Grundlage verweisen.
Eine Problematik ist, dass nun in jedem Bundesland ein Zuständigkeitsgesetz verabschiedet werden muss, welches festlegt, welche Behörde für welche Tätigkeit befugt und zuständig ist.
Zum Thema Qualität der ausgeführten Arbeiten, meinte OM Feuerer, dass die Qualität welche wir abliefern und das Bild das wir bei der Arbeitsausführung nach außen zeigen, das Spiegelbild unseres Betriebes ist. Daran werden wir in Zukunft gemessen werden.
Dazu passen auch die Bestrebungen unseres Berufes, die Energieberater unseres Handwerkes zu Zertifizieren. Überhaupt wird das Zertifizierungssystem bei der Vergabe von Kehrbezirken voraussichtlich eine nicht unwesentliche Rolle spielen 
Im Bereich Berufsnachwuchs muss verstärkt Werbung betrieben werden. Nur wenn wir qualifizierten Nachwuchs haben können wir die kommenden Arbeiten auch bewältigen.
Im Jahr 2009 kann die Schornsteinfegerinnung das 100jährige Bestehen feiern. Aus diesem Anlass sind verschiedene Aktionen geplant. So wird eine Wanderausstellung organisiert die in den einzelnen Kreisen der Innung Tübingen präsentiert wird. Im Juli findet dann das eigentliche Fest mit Gästen und den Familien statt.


Der Technische Innungswart Werner Bosch ging in seinem Bericht auf die nun folgenden Themenbereiche ein. Er berichtete von der Messgeräteprüfung die ohne größere Beanstandung abgeschlossen werden konnte, von der Innungs-Homepage die seit der letzten Schulung im Bereich der Technik vermehrt von den Kollegen benutzt wird und von der Infoveranstaltung für B-Bewerber.
Vom Wirtschaftsministerium ist angedacht,  dass die Landesbauordnung novelliert werden soll. Die Innung hat dem LIV Baden-Württemberg eine Stellungnahme zugeleitet. Der Zeitpunkt wann die neue LBO in Kraft treten soll steht noch nicht fest. Nach einer Novellierung der LBO muss auch mit einer Erneuerung der Feuerungsverordnung gerechnet werden.


Siegfried Rothmund, stellv. TIW informierte die Kollegen über die Neuerungen bei der Energiesparverordnung EnEV, hier ist die Wahlfreiheit für Energieausweise zum 30.09.2008 ausgelaufen. S. Rothmund berichtete noch in diesem Zusammenhang, dass auch in diesem Jahr das Schornsteinfegerhandwerk mit weit mehr als 50 % der durchgeführten Energiesparchecks an der Spitze liegt.


Zu Beginn seines Berichtes gab Berufsbildungswart Albert Mayer die Lehrlingszahlen bekannt, die besorgniserregend niedrig sind, in ganz Baden-Württemberg begannen im September 2008 nur 37 junge Leute mit der Ausbildung zum Schornsteinfeger.
Auch im kommenden Jahr werden wieder die verschiedensten Schulungsmaßnahmen von der Innung angeboten, hierzu geht jedem Kollegen ein neuer Schulungsplan zu. Neben den Aktuellschulungen für BSM und Mitarbeiter versucht die Innung möglichst breit gefächerte Seminare / Lehrgänge zu organisieren.


Da es im laufenden Jahr einige unvorhersehbare Ausgaben zu bewältigen gab, hofft Kassenwart Peter Kull den Haushalt 2008 trotzdem erträglich zu gestallten.
Für das Jahr 2009 kommen einige Mehrkosten auf den Innungshaushalt zu die von P. Kull umfangreich und verständlich vorgetragen wurden. Eine Erhöhung des Innungsbeitrages erfolgt im Jahr 2009 nicht, da die Mehrkosten durch Rücklagen abgedeckt werden können.
Nachdem der Haushaltsplan 2009 ausführlich besprochen wurde und keine Wortmeldungen vorhanden waren konnte der Haushaltsplan, mit einer Gegenstimme, beschlossen werden.


Nach der Beantwortung verschiedener Fragen die unter dem Punkt Verschiedenes von den Kollegen gestellt wurden, beendete Obermeister Andreas Feuerer, mit den besten Wünschen für die bevorstehenden Feiertage, die Mitgliederversammlung der Schornsteinfegerinnung Tübingen.
 

100 Jahre Schornsteinfegerinnung Tübingen

„Als Schornsteinfegerinnung für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen vertreten wir die Interessen unser Mitgliedsbetriebe. Diese verteilen sich auf neun Land- und Stadtkreise und zwar dem  Alb-Donau-Kreis, den Kreisen Biberach, Bodensee, Ravensburg, Reutlingen, Sigmaringen, und Tübingen, sowie dem Zollern-Alb-Kreis, und nicht zuletzt dem Stadtkreis Ulm.


Getreu dem Leitspruch „Edel Handwerk und Gewerk, Walt Gott daß`nit verderb“ wurde am 27. September 1909 im großen Rathaussaal in Reutlingen von 46 Kaminfegern die Kaminfegerinnung Reutlingen, wie sie damals noch hieß,  gegründet.
Nun, die Schornsteinfegerinnung Tübingen wird also in genau diesem Jahr, indem sich das Handwerk wohl vor seiner größten Herausforderung der Zukunft sieht 100 Jahre alt. Dies wird mit einer Wanderausstellung durch die Innung dokumentiert und gefeiert. Der Abschluss dieser Ausstellung bildet eine Jubiläumsveranstaltung im Museumsdorf Kürnbach wozu das gesamte Handwerk herzlich eingeladen sein wird.
„Neben tollen Schornsteinfegerfiguren, altem und aktuellem Werkzeug und Messgeräten, sind auch viele Rechtsvorschriften, Gesetzestexte und Bilder aus der Gründungszeit  hier zu sehen.
100 Jahre Geschichte im Schornsteinfegerhandwerk, 100 Jahre Schornsteinfegerinnung Tübingen. 
Wie schon vorab erwähnt,  liegt der Ursprung der Innung in Reutlingen. 1909 mussten auf gesetzliches Geheiß  die 46 Kaminfeger  in diesem Bereich eine Zwangsinnung gründen.  In Anlehnung an Mustervorschläge von Innungsversammlungen z.B. der freien Schuhmacherinnung in Leonberg, sowie der Gewerbeordnung wurde die erste Satzung zusammengestellt. 
Zum ersten Obermeister der neu gegründeten Innung wurde Fritz Mergenthaler aus Reutlingen gewählt.
Zu dieser Zeit gab es in Württemberg vier Zwangsinnungen.
Die Innungsbereiche waren damals auf die Handwerkskammerbereiche abgestimmt.
Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Land Württemberg in zwei Zonen aufgeteilt. Die amerikanische Zone Nord-Württemberg und die französische Besatzungszone Süd-Württemberg-Hohenzollern. Die Folge war, dass die seitherigen vier Innungen in Württemberg aufgelöst, und für jede Besatzungszone nur eine Innung gebildet wurde.  Die Schornsteinfegerinnung Reutlingen gehörte somit der Vergangenheit an und man sprach jetzt von der Innung Süd-Württemberg-Hohenzollern.
Zu dieser Zeit gab es im Innungsbereich 86 Kehrbezirke. Die Aufgabe der Bezirksschornsteinfeger war das Reinigen der Schornsteine und somit  waren Sie auch für den vorbeugenden Brandschutz  der Gebäude und Städte zuständig.
Mit der Gebietsreform am 01.Januar 1973 wurde  eine erneute Namensänderung der Innung notwendig. Räumlich entsprechend den Regierungsbezirken – deckungsgleich -, jedoch die Regierungspräsidien änderten ihre Bezeichnung. Diesem Umstand musste in der Namensgebung Rechnung getragen werden.
Aus der Schornsteinfegerinnung Süd-Württemberg-Hohenzollern wurde die Schornsteinfegerinnung für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen.
Zu jener Zeit war Wilhelm Weindel Obermeister der Innung. In seine Amtszeit fiel eine weitere einschneidende Veränderung im Schornsteinfegerhandwerk.
Als Waldsterben, Energieverbrauch und Energieeinsparung noch unbekannte Begriffe waren, wurde im Oktober 1973 mit den Immissionsschutzmessungen in Baden-Württemberg begonnen.
Die Rechtsgrundlage war damals eine Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg zum Immissionsschutzgesetz von Baden-Württemberg. Die Rechtsverordnung hatte zum Ziel die Luftverunreinigenden Emissionen aus kleineren, mit flüssigen Brennstoffen betriebenen Feuerungsanlagen im häuslichen Bereich zu senken. Diese Rechtsverordnung wurde im Jahre 1974 durch das Bundesimmissionsschutzgesetz abgelöst.
Dieses Gesetz löste die in mehreren Bundesländern vorhandenen und von sich abweichenden Vorschriften und Verordnungen ab und fasste die unter den zwischenzeitlich eingetretenen Weiterentwicklungen des Standes der Technik zusammen und stellt seither ein einheitliches Regelwerk dar.
Das Schornsteinfegerhandwerk ging bei den Messungen über seinen Auftrag, der ihm durch die erste Bundesimmissionsschutzverordnung erteilt wurde, hinaus. Es wurde nicht nur gemessen und die Messwerte aufgezeichnet, sondern auch die Betreiber in feuerungstechnischen Fragen beraten. Dies verlangte ein hohes Maß an Verantwortung und Fachkenntnis.
Zum 01. Januar 1985 wurde im „Ländle“ als letztem Bundesland die Abgaswegeüberprüfung an Gasfeuerstätten durch das Schornsteinfegerhandwerk eingeführt. Dies hatte zur Folge, dass nochmals weitere 149 neue Kehrbezirke in ganz Baden-Württemberg gebildet wurden.
Diese Einführung der Abgaswegeüberprüfung war ein weiterer Meilenstein in unserem Handwerk.
Jetzt reichte es nicht mehr aus nur über die Verbrennung und die Funktionsweise einer Feuerstätte Bescheid zu wissen, sondern das Zusammenwirken der einzelnen Bestandteile der Feuerungsanlage galt es zu beurteilen.
Während dieser Zeit war Peter Habel hier aus Ulm Obermeister der Innung Tübingen.
Peter Habel wurde von den Innungsmitgliedern 1978  zum Obermeister gewählt, und bis 2001 immer wieder in seinem Amt bestätigt. Somit ist er der Obermeister mit der bisher längsten Amtszeit. Nach seiner Verabschiedung aus seinem Ehrenamt im Jahre 2001 ernannte ihn die Innungsversammlung als bisher Einzigen Kollegen unserer Innung zum Ehrenobermeister. 
Lange Zeit verwalteten die Obermeister und Mitglieder der jeweiligen Innungsvorstände ihre Tätigkeitsbereiche in Ihnen eigenen Büros, bis 1994 das eigene Innungsgebäude eingeweiht werden konnte.
Am 10. Juni 1994 wurde das neue Verwaltungs- und Schulungs-Gebäude in Riedlingen seiner Bestimmung übergeben. Neben einem Schulungs- und zwei Seminarräumen wurden auch Räumlichkeiten für den Messgeräteprüfstand eingerichtet. Somit ist das Innungshaus in Riedlingen seit diesem Zeitpunkt  zentrale Anlaufstelle für alle inzwischen 170 Bezirksschornsteinfegermeisterbetriebe im Bereich  der Innung Tübingen.
Nach Jahren der Reformen und der Umgestaltung unseres Berufstandes ist es nun an der Zeit wieder nach vorne zu schauen.
 
Ort und Zeit der Wanderausstellung


KSK Riedlingen                          13. März
KSK Ravensburg                        03. April
KSK Tübingen                             07. Mai
Sparkasse Bodensee                12. Juni
KSK Biberach                             06. Juli
Kürnbach (Bad Schussenried)        11. Juli
KSK Reutlingen                          25. September
KSK Sigmaringen                       06. November
 

Am 13.06.2008 ist Rauchmeldertag.

Sämtliche Kindergärten in Erbach/Donau mit Rauchmeldern ausgestattet.

Am 13.06.2008 ist Rauchmeldertag.

Unter diesem Motto wurde die Veranstaltung welche die Schornsteinfeger-Innung
für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen in Erbach/Donau durchführte
gestellt. Sämtliche Kindergärten wurden mit der örtlichen Feuerwehr gemeinsam
mit Rauchmeldern ausgestattet.
Brand - die unterschätzte Gefahr so lautet die
Pressemeldung welche vom Bundesverband des
Schornsteinfegerhandwerks herausgegeben wurde.
95 % der Opfer eines Brandes erliegen dabei den Folgen einer
Rauchvergiftung durch Kohlenmonoxid. Die meisten Brandopfer, rund 70 %
verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Tagsüber kann ein Feuer meist
schnell entdeckt und gelöscht werden. Nachts dagegen schläft auch der
Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die
gefährlichen Brandgase zu bemerken. Wer nicht vor Feuer gewarnt wird, hat kaum
Überlebenschancen.


Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr, noch bevor
sich die gefährlichen Rauchgaskonzentrationen gebildet haben. Auch wer tief
schläft, wird von dem lauten Alarm geweckt und erhält so den nötigen Vorsprung,
um sich und die Familie in Sicherheit zu bringen.


Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist, im
Gegensatz zur landläufigen Meinung, nicht nur Fahrlässigkeit. Häufig lösen
technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen zur Katastrophe
führen können. Jeder Haushalt sollte daher darauf achten, dass sich technische
Geräte in Haus oder Wohnung in einwandfreiem Zustand befinden.


Damit die Lebensrettenden Rauchmelder mehr Beachtung finden
wurde die Initiative in den Kindergärten gestartet. Zum ersten um gerade unsere
jüngsten zu schützen, und zum zweiten damit die Kinder ihren Eltern und
Verwandten von den Rauchmeldern berichten, damit diese angeregt werden die
kostengünstigen Lebensretter in ihren Wohnungen zu installieren.


Große Unterstützung fand die Aktion bei den Verantwortlichen
der Stadt, sowie natürlich bei den Kindergärten selbst. Bei der Montage der Rauchmelder
wurde den Kindern spielerisch erklärt, was im Brandfall zu tun ist, und auf was
im Ernstfall geachtet werden muss. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch
durch die in Erbach ansässigen Firmen Kaminbau Weber und der Fa. Schiedel.


Obermeister Andreas Feuerer zeigte sich sehr zufrieden mit
der Aktion und freute sich besonders über die Teilnahme des
Landesinnungsmeisters Hans-Ulrich Gula, des Technischen Innungswartes Werner
Bosch, den in Erbach tätigen Bezirksschornsteinfegermeistern Franz Merkle, Andreas
Denisch, Martin Bleibel, Mathias Hahn sowie seinem Stellvertreter Stefan
Sekinger.





Stefan Sekinger
stellv. Obermeister

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