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Schornsteinfegerinnung für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Innung Tübingen

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Am 13.06.2008 ist Rauchmeldertag.

Sämtliche Kindergärten in Erbach/Donau mit Rauchmeldern ausgestattet.

Am 13.06.2008 ist Rauchmeldertag.

Unter diesem Motto wurde die Veranstaltung welche die Schornsteinfeger-Innung
für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen in Erbach/Donau durchführte
gestellt. Sämtliche Kindergärten wurden mit der örtlichen Feuerwehr gemeinsam
mit Rauchmeldern ausgestattet.
Brand - die unterschätzte Gefahr so lautet die
Pressemeldung welche vom Bundesverband des
Schornsteinfegerhandwerks herausgegeben wurde.
95 % der Opfer eines Brandes erliegen dabei den Folgen einer
Rauchvergiftung durch Kohlenmonoxid. Die meisten Brandopfer, rund 70 %
verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Tagsüber kann ein Feuer meist
schnell entdeckt und gelöscht werden. Nachts dagegen schläft auch der
Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die
gefährlichen Brandgase zu bemerken. Wer nicht vor Feuer gewarnt wird, hat kaum
Überlebenschancen.


Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr, noch bevor
sich die gefährlichen Rauchgaskonzentrationen gebildet haben. Auch wer tief
schläft, wird von dem lauten Alarm geweckt und erhält so den nötigen Vorsprung,
um sich und die Familie in Sicherheit zu bringen.


Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist, im
Gegensatz zur landläufigen Meinung, nicht nur Fahrlässigkeit. Häufig lösen
technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen zur Katastrophe
führen können. Jeder Haushalt sollte daher darauf achten, dass sich technische
Geräte in Haus oder Wohnung in einwandfreiem Zustand befinden.


Damit die Lebensrettenden Rauchmelder mehr Beachtung finden
wurde die Initiative in den Kindergärten gestartet. Zum ersten um gerade unsere
jüngsten zu schützen, und zum zweiten damit die Kinder ihren Eltern und
Verwandten von den Rauchmeldern berichten, damit diese angeregt werden die
kostengünstigen Lebensretter in ihren Wohnungen zu installieren.


Große Unterstützung fand die Aktion bei den Verantwortlichen
der Stadt, sowie natürlich bei den Kindergärten selbst. Bei der Montage der Rauchmelder
wurde den Kindern spielerisch erklärt, was im Brandfall zu tun ist, und auf was
im Ernstfall geachtet werden muss. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch
durch die in Erbach ansässigen Firmen Kaminbau Weber und der Fa. Schiedel.


Obermeister Andreas Feuerer zeigte sich sehr zufrieden mit
der Aktion und freute sich besonders über die Teilnahme des
Landesinnungsmeisters Hans-Ulrich Gula, des Technischen Innungswartes Werner
Bosch, den in Erbach tätigen Bezirksschornsteinfegermeistern Franz Merkle, Andreas
Denisch, Martin Bleibel, Mathias Hahn sowie seinem Stellvertreter Stefan
Sekinger.





Stefan Sekinger
stellv. Obermeister

Kollegen zu Gast in der Raffinerie Karlsruhe

Kollegen der Schornsteinfeger-Innung Tübingen zu Gast in der Raffinerie Karlsruhe

Am 2.April 2008 folgte die Innung einer Einladung in die Mineralölraffinerie Oberrhein nach Karlsruhe.




Das diese zu den größten Deutschlands gehöre und annähernd
den gesamten Süddeutschen Raum und darüber hinaus mit Destillationsprodukten (Benzin,
Diesel, Heizöl, Propylen und Bitumen) aus Rohöl abdecke, konnte man den
Interessanten Berichten der Referenten entnehmen. Abhängig von den Wünschen der
4 großen Gesellschafter stellt die Raffinerie ihre Produkte her. Das jeder 4-5.
Liter Benzin in Deutschland aus Karlsruhe stammt lässt die Größe der Anlagen
erahnen.


Die einzelnen Destillationsprozesse wurden erläutert.


Eindrucksvoll wurde aufgezeigt welche Produkte daraus
entstehen, selbst daraus anfallende Rückstände werden neu aufbereitet und zwar
so, dass nur sehr wenig Abfall am Ende übrig bleibt. Das Rohöl wird fast aus
der ganzen Welt bezogen. Nur ein ganz kleiner Teil des Rohöles wird mittels LKW
aus Deutschland angeliefert. 1600 Lastkraftwagen und 11-12 Tankschiffe
verlassen täglich das Werksgelände.


Den Höhepunkt des Tages bildete die Werksbesichtigung mit
dem Bus.


Hier konnten die Anlagen von nahem unter Fachkundiger
Anleitung betrachtet werden. Sehr beeindruckend waren die riesigen
Vorratsbehälter über die ca. 16 Millionen Tonnen Raffinerieprodukte jährlich
umgeschlagen werden.








Stefan Sekinger


Stellv. Obermeister

Andreas Feuerer neuer Obermeister der Schornsteinfegerinnung Tübingen

Andreas Feuerer neuer Obermeister der Schornsteinfegerinnung Tübingen

Wechsel in der Führung der Innung Am 18.02.2008 wurde in der vollbesetzten Stadthalle in Pfullendorf der neue Obermeister der Schornsteinfegerinnung Tübingen gewählt.Andreas Feuerer neuer Obermeister
der Schornsteinfegerinnung Tübingen

Wechsel in
der Führung der Innung

Am
18.02.2008 wurde in der vollbesetzten Stadthalle in Pfullendorf der neue
Obermeister der Schornsteinfegerinnung Tübingen gewählt. Nach dem Ausscheiden
des bisherigen Obermeisters zum 31.12.2007 war eine Nachfolge schnellstens
notwendig geworden. Um keine Vakuumsituation entstehen zu lassen wurde die
Innungsversammlung bereits auf den Februar vorverlegt. Mit einem deutlichen
Wahlergebnis konnte der stellv. Obermeister Andreas Feuerer die Wahl für sich
entscheiden. Nachdem die Amtsgeschäfte bisher bereits kommissarisch durch Feuerer
geleitet wurden, stellt dies eine Bestätigung der geleisteten Arbeit dar.



Unter
anderem wurde ein neuer Berufsbildungswart und Qualitäts- und
Umweltmanagementbeauftragter in sein Amt berufen. Mit Albert Mayer konnte auch
hier wie beim neuen Obermeister eine kompetente Kraft gefunden werden.





Das
Schornsteinfegerhandwerk befindet sich derzeit im Umbruch und vor der größten
Herausforderung in der Geschichte des Handwerks. Umso mehr ist es hier
notwendig, gute und qualifizierte Fachkräfte zu finden, welche bereit sind, die
Zukunft zu gestalten.

Die
Schornsteinfegerinnung Tübingen verwaltet ca. 170 Betriebe im Oberschwäbischen
Raum bis hin zum Neckartal im Raum Tübingen. In Sachen Sicherheit-, Umwelt- und
Energie leisten die Betriebe eine vorbildliche Arbeit in den Bereichen des
vorbeugenden Brandschutzes und der Reduzierung des CO²- Ausstoßes. Somit sind
die schwarzen Männer immer eine klimaverträgliche Nasenlänge voraus.

Für Fragen
steht die Innung jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.

Bildernachlese vom Lehrgang ALADIN DIN EN 13384

Bildernachlese vom Lehrgang ALADIN DIN EN 13384 in der Geschäftsstelle der Schornsteinfegerinnung für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen.Kesa-seminar am 8., 9. und 10. Februar 2007 in der Innung Tübingen in Riedlingen



Die Innung Tübingen veranstaltete an drei Tagen in Zusammenarbeit mit der Fa. Kesa Seminare zur Berechnung von Abgasanlagen nach EN 13384-1+2 mit dem Programm kesa-aladin. In den innungseigenen Seminarräumen in Riedlingen gehörten die ersten beiden Seminartage den "Fortgeschrittenen", die bereits mit dem Programm kesa-aladin rechneten. An diesen Tagen war es wichtig, die Berechnungsverfahren der Normen mit den Druck- und Temperaturbedingungen zu wiederholen, Entwicklungen und Veränderungen im Programm kesa-aladin zu erklären und bei komplizierteren Berechnungen Lösungsansätze aufzuzeigen.

Am dritten Seminartag kamen die "Anfänger" zu ihrem Recht. Nach intensiver Besprechung der Berechnungsnormen EN 13384-1+2 erfolgte eine ausführlichen Einführung in das Programm kesa-aladin. Mit Hilfe von ausgesuchten Beispielen wurde anschließend die Arbeit mit dem Programm kesa-aladin geübt und vertieft.

Ein besonderer Dank geht an die Schornsteinfegerinnung für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen für die Organisation der Seminartage, aber auch an alle Seminarteilnehmer für die offenen und kritischen Beiträge.

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