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Schornsteinfegerinnung für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Innung Tübingen

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Ehrenmeister Albert Mayer wurde 60 Jahre

Am 28. Juni 2020 feierte der jüngste Ehrenmeister der Schornsteinfegerinnung Tübingen seinen 60. Geburtstag. Der Obermeister der Innung Andreas Feuerer lies es sich natürlich nicht nehmen, ihm persönlich die Glückwünsche des Innungsvorstandes und aller Mitglieder zu überbringen.
 
Mit einem festen Händedruck unter Freunden und Kollegen überbrachte der Obermeister auch ein Weinpräsent und dankte Ehrenmeister Mayer für sein langes Engagement für unser Handwerk. Albert Mayer schied am 10. Mai 2019 nach 14-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit aus dem aktiven Innungsvorstand aus. Nach seinem Wirken als Berufsbildungswart und Beauftragter für Qualitätssicherung der Innung Tübingen sowie als Mitglied der Gesellen und Meisterprüfungskommission der Handwerkskammer Ulm, wurde Albert Mayer auch am 04. Dezember 2019 zum Ehrenmeister der Schornsteinfeger Innung Tübingen ernannt.
 
Andreas Feuerer
 

Ehrenmeister Peter Schwenk ein 80er

Am Dienstag, 16. Juni 2020 feierte unser Ehrenmeister Peter Schwenk aus Ravensburg seinen 80. Geburtstag.
 
In diesen coronadominierten Zeiten, besonders im Umgang mit Risikogruppen, war es nicht möglich die Glückwünsche der Schornsteinfegerinnung Tübingen persönlich zu überbringen. Dies wurde dann im Auftrag der Innung von seinem Sohn Stephan Schwenk (ebenfalls bBSF im Kreis Ravensburg) übernommen. Das Weinpräsent der Innung kam auch so sicher und liebgemeint bei dem Jubilar an.
 
Peter Schwenk war in seiner beruflich aktiven Zeit auch für die Innung und die Ausbildung des Berufsnachwuchses sehr engagiert. Er unterrichtete in Ulm für die ÜBA, war in der Innung Tübingen Technischer Innungswart und auch stellvertretender Obermeister in der Zeit von Obermeister Peter Habel.
  
Die Schornsteinfegerinnung Tübingen wünscht Peter Schwenk auch auf diesem Weg alles Gute.
 
Schornsteinfegerinnung Tübingen
 

Schulung für Feststoffmessungen an Scheitholzkessel

Unter der Leitung des Technischen Innungswarts der Schornsteinfegerinnung Peter Beham kam ein kleiner Kreis von interessierten Kollegen zu einer Praxisschulung zusammen. In die Runde hat sich auch eine junge Meisterschülerin gemischt, die ihr Wissen um die Feststoffmessung auf diesem Wege festigen wollte.
 
Wie gut, dass in dem Innungsgebäude in Riedlingen ein Scheitholzkessel betrieben wird. Hier konnte Kollege Beham sehr praxisgerecht in der Kleingruppe eine Messung nach der 1. BImSchV § 15 (1) bzw. § 25 (4.1) schulen. Dies betrifft den klassischen Heizkessel für feste Brennstoffe, für den der Betreiber eben alle zwei Jahre (gemäß entsprechenden Feuerstättenbescheid) eine Messung unter Einhaltung der Grenzwerte nachweisen muss.
 
Der Schulungsablauf und die Inhalte orientierten sich am ZIV-Arbeitsblatt Nr. 602 „Messungen an Feuerungsanlage für feste Brennstoffe nach der 1. BImSchV".
 
Erneut konnte wieder jungen Kollegen praxisgerecht eine unserer Kernaufgaben in vertrautem Umfeld nähergebracht werden.
 
Die Schulung wurde über das Schulungsportal www.schornsteinfeger-schulungsportal.de ausgeschrieben. Es lohnt sich stets hier nachzusehen, was kurz- oder auch mittelfristig dort angeboten wird.
Volker Jobst
 

Besuch der Firma Wodtke

Besuch der Vorstandschaft der Schornsteinfegerinnung Tübingen bei der Firma Wodtke

 

 
Die Vorstandschaft der Schornsteinfegerinnung Tübingen besuchte am 24. Januar 2020 im Rahmen einer Exkursion die Firma Wodtke in Tübingen-Hirschau. Die Firma Wodtke gilt als der Pionier für die Einführung des Brennstoffes Pellets und der Herstellung von Pelletsprimäröfen hier in Deutschland.
 
Nach einem Firmenportrait wurde das Entwicklungszentrum mit seinen Versuchsständen besucht. Ein Schwerpunktthema in der Entwicklung ist die weitere Reduktion von Feinstaub in der Verbrennung aber auch die mögliche Einbindung von digitalen Endgeräten in der Regelung. Man konnte erkennen, was in Zukunft noch für innovative Ideen und Produkte auf die Kunden warten. Man darf gespannt sein!
 
Im Rahmen einer Fachdiskussion wurde über die Zukunft und die Einsatzmöglichkeiten des Brennstoff Pellets als regenerativer Energieträger auch im Hinblick auf die Energiewende und Erfüllung der Anforderungen an die moderne Bauweise von Wohngebäuden diskutiert.
 
Abseits der fachlichen Gespräche war für die Begleitung ausreichend Zeit sich in den modern gestalten Ausstellungsräumen umzusehen. Dabei konnte man erfahren, wie mit den Produkten der Firma Wodtke innovative Feuerungstechnik und vielfach preisgekröntes Design in Einklang gebracht werden kann.
 
                                                              
                                                                                                                                                       Martin Katz
 
 

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